für ein langes Leben.
1)Vermeiden Sie Stress und versuchen Sie positiv zu denken.
ja, mach ich schon lange
2)Bewegen Sie sich jeden Tag.
könnt mehr sein.
3)Schlafen Sie jede Nacht sieben bis acht Stunden.
fast immer, ist eines meiner laster, ob alleine oder zu zweit.
4)Ernähren Sie sich gesund. Obst und Gemüse sollten an erster Stelle stehen. Auch Omega-3-Fettsäuren sind wichtig.
obst und gemüse täglich, auch omega 3.
5)Essen Sie nur wenig Lebensmittel, die reich an gesättigten Fettsäuren und Zucker sind.
das tu ich auch.
4)Trinken Sie viel, am besten Leitungs- und Mineralwasser.
wasser ist mein hauptgetränk.
5)Trinken Sie keinen oder nur wenig Alkohol, maximal ein 1/8 l Wein am Tag.
passt, ab und zu ein bier, ab und zu wein, auch gern etwas mehr.
6)Rauchen Sie nicht.
ist mein laster, auch mein genuß.(nur selbstgedrehte, die verhindern den spontanen griff zur zigarette)
7)Gehen Sie regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen.
bisher jährlich, ich finds aber unnötig.
mein voriger hausarzt hat damit sein einkommen aufgebessert und seinen freunden auch, er schickte mich zu allen spezialisten, und weil ich nett war spielte ich mit, ich weiß wie wenig ärzte verdienen.
8)Seien Sie auch in sozialer Hinsicht aktiv. Treffen Sie regelmäßig Freunde und vermeiden Sie Langeweile.
könnt so hinkommen.
9)Machen Sie tägliches Gehirnjogging.
natürlich, das ist wichtig.
10)Vermeiden Sie risikoreiche Tätigkeiten.
aus dem alter bin ich heraus.
11)Fahren Sie ein sicheres Auto.
aber klar doch, groß, schwer, mit 7 airbags und allem pipapo.
[ kurier.at ]
soweit siehts gut für mich aus, der rest klärt sich in 30 jahren!
in den 20ern war ich zwar top fit, aber geistig so verwirrt das ich nichts genießen konnte, nicht mal meine allerliebsten gefährtinnen, heute fühle ich mich sauwohl in meinem körper, schade das es nicht vom anfang an so war.
1)Vermeiden Sie Stress und versuchen Sie positiv zu denken.
ja, mach ich schon lange
2)Bewegen Sie sich jeden Tag.
könnt mehr sein.
3)Schlafen Sie jede Nacht sieben bis acht Stunden.
fast immer, ist eines meiner laster, ob alleine oder zu zweit.
4)Ernähren Sie sich gesund. Obst und Gemüse sollten an erster Stelle stehen. Auch Omega-3-Fettsäuren sind wichtig.
obst und gemüse täglich, auch omega 3.
5)Essen Sie nur wenig Lebensmittel, die reich an gesättigten Fettsäuren und Zucker sind.
das tu ich auch.
4)Trinken Sie viel, am besten Leitungs- und Mineralwasser.
wasser ist mein hauptgetränk.
5)Trinken Sie keinen oder nur wenig Alkohol, maximal ein 1/8 l Wein am Tag.
passt, ab und zu ein bier, ab und zu wein, auch gern etwas mehr.
6)Rauchen Sie nicht.
ist mein laster, auch mein genuß.(nur selbstgedrehte, die verhindern den spontanen griff zur zigarette)
7)Gehen Sie regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen.
bisher jährlich, ich finds aber unnötig.
mein voriger hausarzt hat damit sein einkommen aufgebessert und seinen freunden auch, er schickte mich zu allen spezialisten, und weil ich nett war spielte ich mit, ich weiß wie wenig ärzte verdienen.
8)Seien Sie auch in sozialer Hinsicht aktiv. Treffen Sie regelmäßig Freunde und vermeiden Sie Langeweile.
könnt so hinkommen.
9)Machen Sie tägliches Gehirnjogging.
natürlich, das ist wichtig.
10)Vermeiden Sie risikoreiche Tätigkeiten.
aus dem alter bin ich heraus.
11)Fahren Sie ein sicheres Auto.
aber klar doch, groß, schwer, mit 7 airbags und allem pipapo.
[ kurier.at ]
soweit siehts gut für mich aus, der rest klärt sich in 30 jahren!
in den 20ern war ich zwar top fit, aber geistig so verwirrt das ich nichts genießen konnte, nicht mal meine allerliebsten gefährtinnen, heute fühle ich mich sauwohl in meinem körper, schade das es nicht vom anfang an so war.
creature - am Freitag, 1. Januar 2010, 23:51
wieder einmal ist der datumswechsel fällig, nüchtern ausgedrückt.
und wenn ich schon bei nüchtern bin; war eben einkaufen, da türmen sich die geistigen getränke an der kasse wobei ich mich frage, wieviele am ersten tag des neuen jahres mit kopfschmerzen und übelkeit im bett verbringen?
ich mag das nicht, irgendeinmal hab ich beschlossen nie mehr dieses öde gefühl und diesen sauren geschmack der kotze in der nase zu haben, das kann nicht gut sein, ich belass es beim konsum eines bieres, das reicht zur feier des tages.
beim gang durch die regale spürte ich schon diesen druck etwas besonderes zum trinken mitzunehmen, aber ich sah nichts was mich anspricht, und sekt, ich muß ehrlich gestehen, der schmeckt mir überhaupt nicht, tu das nur höflicherweise sollte ich darauf eingeladen werden.
was kann ich vom neuem jahr erwarten?
jeder wünscht das beste, die erwartungen sind oft hoch, aber eines ist sicher, einige haben glück, für manchen wird es schlimme erfahrungen geben, für viele bleibt es so wie immer, und das kann man mit gutem gewissen wünschen, es ist noch immer das beste!
aber bitte, jeder wie er mag, da ich kein taliban bin gestehe ich jedem seinen spaß zu, nur dieses krachen und böllern seit weihnachten stört mich gewaltig und hätte ich was zu sagen, tät ichs verbieten.
und wenn ich schon beim sudern bin, egal ob tv oder zeitung, jahresrückblick, jahrzehnterückblick; leute, ich weiß eh, war ja nicht im koma, ich muß diese alte kacke nicht nochmal unter die nase gerieben bekommen.
lasst es ruhen und seien wir offen für neues, wie bei frisch gefallenem schnee, wo du die erste spur ziehst.
und wenn ich schon bei nüchtern bin; war eben einkaufen, da türmen sich die geistigen getränke an der kasse wobei ich mich frage, wieviele am ersten tag des neuen jahres mit kopfschmerzen und übelkeit im bett verbringen?
ich mag das nicht, irgendeinmal hab ich beschlossen nie mehr dieses öde gefühl und diesen sauren geschmack der kotze in der nase zu haben, das kann nicht gut sein, ich belass es beim konsum eines bieres, das reicht zur feier des tages.
beim gang durch die regale spürte ich schon diesen druck etwas besonderes zum trinken mitzunehmen, aber ich sah nichts was mich anspricht, und sekt, ich muß ehrlich gestehen, der schmeckt mir überhaupt nicht, tu das nur höflicherweise sollte ich darauf eingeladen werden.
was kann ich vom neuem jahr erwarten?
jeder wünscht das beste, die erwartungen sind oft hoch, aber eines ist sicher, einige haben glück, für manchen wird es schlimme erfahrungen geben, für viele bleibt es so wie immer, und das kann man mit gutem gewissen wünschen, es ist noch immer das beste!
aber bitte, jeder wie er mag, da ich kein taliban bin gestehe ich jedem seinen spaß zu, nur dieses krachen und böllern seit weihnachten stört mich gewaltig und hätte ich was zu sagen, tät ichs verbieten.
und wenn ich schon beim sudern bin, egal ob tv oder zeitung, jahresrückblick, jahrzehnterückblick; leute, ich weiß eh, war ja nicht im koma, ich muß diese alte kacke nicht nochmal unter die nase gerieben bekommen.
lasst es ruhen und seien wir offen für neues, wie bei frisch gefallenem schnee, wo du die erste spur ziehst.
creature - am Donnerstag, 31. Dezember 2009, 13:20

whow, 160 minuten in einer anderen welt, ein dschungel mit fantastischen tieren, pflanzen die leuchten, blauen großen wesen, gierigen menschen die diese welt ausbeuten und den wesen ihren lebensraum nehmen möchten.
es ist ihnen fast gelungen, aber nicht ganz.
zuviel sei nicht verraten, anschauen, aber bitte nur in der 3D fassung [heise.de]!
creature - am Freitag, 25. Dezember 2009, 23:31
weihnachten kommt mir vor wie;
eine längere autoreise, alles geht leicht dahin, man hört seine lieblingsmusik, die strasse ist frei und alles ist im flow.
nun bahnt sich ein lokales unwetter an, der himmel verdunkelt sich, erste regentropfen klatschen an die scheibe, es wird dunkel, die scheibenwischer schaffen es kaum mehr das wasser von der scheibe zu wischen, der gischt spritzt beim überholen der lkw und raubt einem kurz total die sicht, man ist so konzentriert das kein anderer gedanke mehr seinen platz im kopf findet.
sehr erleichtert ist man wenn der regen nachläßt, die strasse wieder sichtbar wird um endlich das unwetter hinter sich zu lassen und kann sich wieder entspannen, aaahhhhhhhhhhhh....
so ist es heute, am 25ten, zwar bahnt sich ein neues unwetter an, der sylvester, aber auch das geht vorbei!
eine längere autoreise, alles geht leicht dahin, man hört seine lieblingsmusik, die strasse ist frei und alles ist im flow.
nun bahnt sich ein lokales unwetter an, der himmel verdunkelt sich, erste regentropfen klatschen an die scheibe, es wird dunkel, die scheibenwischer schaffen es kaum mehr das wasser von der scheibe zu wischen, der gischt spritzt beim überholen der lkw und raubt einem kurz total die sicht, man ist so konzentriert das kein anderer gedanke mehr seinen platz im kopf findet.
sehr erleichtert ist man wenn der regen nachläßt, die strasse wieder sichtbar wird um endlich das unwetter hinter sich zu lassen und kann sich wieder entspannen, aaahhhhhhhhhhhh....
so ist es heute, am 25ten, zwar bahnt sich ein neues unwetter an, der sylvester, aber auch das geht vorbei!
creature - am Freitag, 25. Dezember 2009, 12:15
gerettet wurde, zeigt hier Mr.Bean!
creature - am Donnerstag, 24. Dezember 2009, 10:52
noch kein Kommentar - was meinst du
kartoffel gekocht
schollenfilet rausgebacken
dazu chinakohlsalat
und ein dip aus joghurt und sauerrahm
ich ging zu meinem sohn und fragte ob er essen möchte, dabei dachte ich, wann hat mich jemals jemand sowas gefragt?
das ist lange, lange her, ich war so etwa 17, und es war meine mutter.
alle meine lieben war so gar nicht begeisterte köchinnen, und wollte ich was wirklich gutes, mußte ich an den herd.
als ich die kartoffel schälte dachte ich das es früher mal sowas wie ein tischgebet gab, ich kann mich dunkel an meine verwandten erinnern wo vor dem essen so ein spruch gemurmelt wurde wie, ah....weiß ich nimmer!
aber die haben das wirklich geschätzt, das essen.
es waren bauern, die wissen wieviel arbeit dahinter steckt.
wie ich die kartoffel so in stücke schneide läuft vor meinem inneren auge der prozess des entstehens ab, wie praktisch aus nichts dieses gemüse wird, wie sich aus all den elementen ausgerechnet diese form, diese farbe und dieser geschmack aufbaut, ein wunder nach wie vor, dagegen ist der eifelturm banal und einfach, und satt macht er mich auch nicht.
ich brauche kein tischgebet, ich spüre was da abläuft und bin dankbar,
das ich bin,
das die nahrung mich nährt und leben läßt, (ist nicht selbstverständlich),
und das sie schmeckt und ich schmecken kann,
ein wunder!
schollenfilet rausgebacken
dazu chinakohlsalat
und ein dip aus joghurt und sauerrahm
ich ging zu meinem sohn und fragte ob er essen möchte, dabei dachte ich, wann hat mich jemals jemand sowas gefragt?
das ist lange, lange her, ich war so etwa 17, und es war meine mutter.
alle meine lieben war so gar nicht begeisterte köchinnen, und wollte ich was wirklich gutes, mußte ich an den herd.
als ich die kartoffel schälte dachte ich das es früher mal sowas wie ein tischgebet gab, ich kann mich dunkel an meine verwandten erinnern wo vor dem essen so ein spruch gemurmelt wurde wie, ah....weiß ich nimmer!
aber die haben das wirklich geschätzt, das essen.
es waren bauern, die wissen wieviel arbeit dahinter steckt.
wie ich die kartoffel so in stücke schneide läuft vor meinem inneren auge der prozess des entstehens ab, wie praktisch aus nichts dieses gemüse wird, wie sich aus all den elementen ausgerechnet diese form, diese farbe und dieser geschmack aufbaut, ein wunder nach wie vor, dagegen ist der eifelturm banal und einfach, und satt macht er mich auch nicht.
ich brauche kein tischgebet, ich spüre was da abläuft und bin dankbar,
das ich bin,
das die nahrung mich nährt und leben läßt, (ist nicht selbstverständlich),
und das sie schmeckt und ich schmecken kann,
ein wunder!
creature - am Dienstag, 22. Dezember 2009, 19:53