Liedertexte und Weisheiten
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deprifrei-leben meinte am 27. Apr, 19:42:
Keine Flüssigkeiten mitnehmen ist hinlänglich bekannt, da braucht man nicht drüber sich beschweren. Ich will sicher fliegen und da ist mir so eine Überprüfung wichtig. Und du bist auch nicht automatisch verdächtig. 
creature antwortete am 27. Apr, 20:27:
rasierschaum wars, flüssigkeiten weiß ich eh, flieg ja öfter. 
Celeste antwortete am 9. Mai, 09:01:
Ich kann den Unmut sehr gut nachvollziehen. Inzwischen braucht man ja nichtmal mehr einen Flughafen dazu um sich wie ein Terrorist behandeln lassen zu müssen. Es reicht schon, wenn man sich mit seiner Familie eines schönen Nachmittags ein Fußballspiel ansehen möchte.

Ich mußte mir von den "Securityleuten" meine Handtasche durchwühlen lassen. Mein "Handy" wollte man mir auch verbieten. Das sei ein "Wurfgeschoß". Genauso wie das "Parfumflascherl" oder der "Lippenstift" in meiner Tasche. Danach hat man mir in die Hosen und Jackentaschen gegriffen und ich musste die Schuhe ausziehen! Ja, schon sehr gefährlich so eine Familie an einem Sonntagnachmittag!

Was dem Fass aber den Boden ausschlägt ist, dass sogar unser siebenjähriges Kind die Schuhe ausziehen musste und von oben bis unten abgetastet wäre. Als wäre das noch nicht genug gewesen, hat man auch noch den Kinderrucksack durchsucht, in dem sich ein kleines "Sunkist" und ein "Wurstsemmerl" befand.

Man fühlt sich richtig "hilflos" und "ausgeliefert" und muss all das (und wahrscheinlich oft noch viel mehr) über sich ergehen lassen nur weil es immer wieder ein paar Schwachköpfe gibt, die sich nicht zu benehmen wissen. Mir kommt das vor wie die Kollektivstrafen die schon zu Schulzeiten immer sehr begehrt waren. Einer tanzt aus der Reihe und alle anderen dürfen schön "mitbüßen". 

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