sonst nichts zu tun als mit einem foto herumzuspielen bis einen keiner mehr erkennt.

jedermann

jedermann
creature - am Montag, 27. September 2010, 21:54
....Es war der Sommer, in dem Coltrane starb. Der Sommer von Crystal Ship. Blumenkinder erhoben ihre leeren Arme, und China zündete die H-Bombe. Jimi Hendrix setzte in Monterey seine Gitarre in Brand. Ode to Billy Joe lief im Mainstream Radio. Es gab Unruhen in Newark, Milwaukee und Detroit. Es war der Sommer von Elvira Madigan, der Sommer der Liebe. Und in dieser wechselhaften, unwirtlichen Atmosphäre änderte eine Zufallsbegegnung den Lauf meines Lebens.
In diesem Sommer traf ich Robert Mapplethorpe.......
so beginnt eine der schönsten geschichten die ich je gelesen hab, die geschichte als patti smith mapplethorpe traf, die geschichte der 68er, des rock, des andy warhol, der bewohner des chelsea hotels.
wer die musik der 70er mag, wer sich für kunst und fotografie interessiert und die entwicklung dieser zeit näher kennenlernen möchte kommt um dieses buch nicht herum.
Patti Smith, Just Kids
In diesem Sommer traf ich Robert Mapplethorpe.......
so beginnt eine der schönsten geschichten die ich je gelesen hab, die geschichte als patti smith mapplethorpe traf, die geschichte der 68er, des rock, des andy warhol, der bewohner des chelsea hotels.
wer die musik der 70er mag, wer sich für kunst und fotografie interessiert und die entwicklung dieser zeit näher kennenlernen möchte kommt um dieses buch nicht herum.
Patti Smith, Just Kids
creature - am Mittwoch, 1. September 2010, 12:10
wer denkt, taliban gebe es nur in den wilden tälern afghanistans, der lese bitte mal DAS HIER.
was kann man da noch dazu sagen?
was kann man da noch dazu sagen?
creature - am Freitag, 6. August 2010, 14:57
Poets, lose your pens,
Painters, toss your brushes
in the sea,
Musicians, give your instruments
away,
then go for a long walk.
When you're done,
keep walking,
notice the beauty all around you.
Don't try to remember
a single thing,
breathe.
This holy moment is your poetry,
your art, your song.
Do not concern yourself with giving it form.
The One for whom you create
deeply loves what you just didn't do.
(Autor ist mir unbekannt)
Painters, toss your brushes
in the sea,
Musicians, give your instruments
away,
then go for a long walk.
When you're done,
keep walking,
notice the beauty all around you.
Don't try to remember
a single thing,
breathe.
This holy moment is your poetry,
your art, your song.
Do not concern yourself with giving it form.
The One for whom you create
deeply loves what you just didn't do.
(Autor ist mir unbekannt)
creature - am Samstag, 31. Juli 2010, 22:07
läßt man alle unterschiede wie hautfarbe, nation, bildungsstand, einkommen, geschlecht, einmal weg bleiben zwei charaktere von menschen übrig;
der eine hat die einstellung, hallo welt, da bin ich und ich schau was ich mir einsackel kann, wer mir dienstbar sein kann, wo was zu holen ist.
der andere, hallo welt, wie bist du einzigartig, wie bist du lebenswert, was kann ich tun um dich zu erhalten, zu verbessern, wie kann ich beitragen um allen ein glückliches leben zu ermöglichen?
zwar kann ein einzelner wenig tun, aber doch zählt es, und sei es nur sein freund, seine kollegen, seine lieben denen er etwas geben kann, und ich meins nicht materiell.
es gibt menschen die tun einem gut, etwas geht von ihnen aus, etwas positives, sie leben im jetzt, sie verstricken einen nicht im netz der widersprüche, der gedanken an was mal war oder was sein muß, sie können einfach da sein, mit herz und kopf.
leider dominieren erstere die welt, und das schon lange, es ist unser aller unglück sieht man den zustand der erde und ihrer bewohner, sie haben eine gewaltige lobby und kein politiker schafft es diese menschen zum schweigen zu bringen.
alles was zu geld zu machen ist wird getan, ohne rücksicht auf alte, gewachsene kulturen, ohne rücksicht auf unsere erde und ihrer lebewesen und schon gar auf unser seelenheil, das ist sowieso esoterischer unsinn für sie, glück ist viel geld, andere die für sie schaffen und konsum, sowie ansehen, titel und rang.
von allen menschen sollten die zweiteren die mehrheit stellen, das ist die einzige lösung um so vielen wie nur möglich eine lebenswerte zeit zu geben, hier auf dem planeten, und das kann dauer und dauern, ich hoffe jedenfalls für die zukunft das es einmal so wird.
der eine hat die einstellung, hallo welt, da bin ich und ich schau was ich mir einsackel kann, wer mir dienstbar sein kann, wo was zu holen ist.
der andere, hallo welt, wie bist du einzigartig, wie bist du lebenswert, was kann ich tun um dich zu erhalten, zu verbessern, wie kann ich beitragen um allen ein glückliches leben zu ermöglichen?
zwar kann ein einzelner wenig tun, aber doch zählt es, und sei es nur sein freund, seine kollegen, seine lieben denen er etwas geben kann, und ich meins nicht materiell.
es gibt menschen die tun einem gut, etwas geht von ihnen aus, etwas positives, sie leben im jetzt, sie verstricken einen nicht im netz der widersprüche, der gedanken an was mal war oder was sein muß, sie können einfach da sein, mit herz und kopf.
leider dominieren erstere die welt, und das schon lange, es ist unser aller unglück sieht man den zustand der erde und ihrer bewohner, sie haben eine gewaltige lobby und kein politiker schafft es diese menschen zum schweigen zu bringen.
alles was zu geld zu machen ist wird getan, ohne rücksicht auf alte, gewachsene kulturen, ohne rücksicht auf unsere erde und ihrer lebewesen und schon gar auf unser seelenheil, das ist sowieso esoterischer unsinn für sie, glück ist viel geld, andere die für sie schaffen und konsum, sowie ansehen, titel und rang.
von allen menschen sollten die zweiteren die mehrheit stellen, das ist die einzige lösung um so vielen wie nur möglich eine lebenswerte zeit zu geben, hier auf dem planeten, und das kann dauer und dauern, ich hoffe jedenfalls für die zukunft das es einmal so wird.
creature - am Freitag, 9. Juli 2010, 12:41