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ist der Mensch nicht eine erbärmliche Kreatur?
Hoshi meinte am 3. Apr, 09:39:
Ohne den Film gesehen zu haben sage ich einfach mal JAAA!
Und jetzt oder später, weil eineinhalb Stunden sind schon lang
werde ich mir ansehen, was dich zu der Erkenntnis gebracht hat ;-) 
herold meinte am 3. Apr, 09:43:
der mensch ist keine kreatur, sondern nur deren nachgeburt. 
DonParrot meinte am 3. Apr, 09:51:
Das sehe ich nicht unbedingt so.

Immerhin sind wir das Produkt einer äußerst brutalen Evolution.

Und im Gegensatz zum Tyrannosaurus Rex oder zum Fuchs im Hühnerstall beginnen wie immerhin schon, uns zu fragen, ob das, was wir hier so tun, in Ordnung ist.

So gesehen haben wir doch immerhin schon einen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Evolution funktioniert halt nicht in Jahre´zehnten oder Jahrhunderten sonder Jahrhundertausenden oder Jahrmillionen.

Was natürlich nicht heißen soll, dass ich das, was sich heute so auf Mutter Erde abspielt, begrüße oder verteidigen will.

Aber die Triebe/Instinkte, die der Urmensch über lange Zeit zum Überleben brauchte, verschwinden halt nicht von einem Tag auf den anderen und führen deshalb zu solchen Exzessen.

Doch da wir viele dieser Instinkte in dieser dank unserer Technologie für den Menschen längst nicht mehr so lebensfeindlichen Welt nicht mehr brauchen, besteht ja zumindest die Hoffnung, dass sie irgendwann verschwinden.
Und wenn es dem Menschen gelingt, bis zu diesem Zeitpunkt zu überleben, dann hat er die Chance, zu einem wahrhaft ethischen Wesen zu werden - und den Planeten in einen wahren Garten Eden zu verwandeln. 
Lange-Weile meinte am 4. Apr, 13:28:
Der Mensch steht erst am Anfang ?
Hallo Creature,

ich weiß, ich hab nicht die Nerven, den Film bis zu Ende zu sehen. Denn ich bin heut wie damals, als ich noch ein naives Kind war, über die Brutalität des Menschen erschrocken. Solche Bilder brachten mich schon immer fast aus dem Gleichgewicht und ich mir schäumte neben der Ohnmacht eine ungekannte Wut hoch.

Wann werden wir Menschen es lernen, friedlich mit den Natur zu leben. Doch unsere Eingriffe in die Natur kennen keine Grenzen. Auch im Tierreich geht es brutal zu - zumindest aus meiner Sicht - wenn ein Tier das andere jagt, um es zu fressen. Und doch erhalten die Tiere das Gleichgewicht und sie jagen nicht mehr, als sie für ihr aktuelles Leben brauchen. Sie suchen nicht mit brutaler Gewalt nach neuen Absatzmärkten oder Weltherrschaft.

Ich denke, wir Menschen stehen erst am Anfang unserer Entwicklung und jetzt, wo die ersten Auswirkungen unseres Jahrhunterte langen Handels - Klimawandel - erkennen, erkennen wir das Ausmaß unserer Wirkung und den Ast, auf dem wir sitzen, den wir mit jedem Handeln in die falsche Richtung unter uns absägen.

Gruß LaWe

 
david ramirer meinte am 4. Apr, 14:47:
ich denke, er ist
eher eine an seiner umgebung nur bedingt interessierte kreatur - die es (mitsamt seiner derzeitigen umgebung) sicher nicht mehr lange geben wird.

für erbarmen ist es bereits längst zu spät (und weder verdient der mensch dieses erbarmen, noch gibt es eine instanz, die es einräumen könnte).
die erde, wie wir sie kennengelernt haben, wird verschwinden, und wir mit ihr.
und dann wird es auch begriffe wie "erbärmlich" oder "grausam" oder "evolution" oder "SMS" oder "was auch immer" (alles nur erfindungen von uns!) nicht mehr geben. 
creature antwortete am 19. Apr, 13:00:
liebe kommentatoren!
mir fällt es schwer zu dem film etwas zu sagen, die empfindungen beim ansehen bestätigen mir nur was ich schon immer sah, diese respektlosigkeit, lieblosigkeit und verachtung gegenüber der natur und geschöpfen inclusive der eigenen rasse. 
dus meinte am 22. Apr, 23:13:
oder ein netter creature :-) 
 

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